Blick vom Hafelekar gegen Süden ins Inntal auf die Stadt Innsbruck.
Foto: Eduard Freiherr von Handel-Mazzetti.


















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Das Projekt
Permanente Veränderungen bringen unsere Umwelt zunehmend in ein labiles Gleichgewicht. Vor allem der Alpenraum ist eine von Menschen intensiv genutzte und geprägte Kulturlandschaft. Diese besondere Situation der Berggebiete will heuer das von der UNO deklarierte Internationale Jahr der Berge verstärkt ins Bewusstsein rücken.

Mit dem besonderen Wechselspiel zwischen Stadt und Gebirge beschäftigt sich aus diesem Anlass ein Projekt des Alpenverein-Museum Innsbruck. Intensive Nutzungsformen der Nordkette mit ihren Rohstoffen und Freizeitmöglichkeiten prägen zugleich den Berg und das Leben in der Stadt. Diese markante Bergformation mit ihrer gleichzeitigen Präsenz im Stadtbild steht im Mittelpunkt des Projekts vertikal. Eine Ausstellung lenkt den Blick vom öffentlichen Stadtraum aus auf diese Bergkette und landschaftliche Details. Deren Anblick bietet eine ideale und reale Bühnenkulisse, um verschiedene historische Entwicklungsstufen und -möglichkeiten alpiner Landschaften zu veranschaulichen. Die Innsbrucker Nordkette ist herausragendes Markenzeichen und zugleich wesentlicher Teil der Identifikation der Menschen in dieser Stadt.